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»Freilich! freilich! Daß der Böse aber auch die Tochter des Güntersberger entführt haben soll, will mir nicht einleuchten!«

»Wo soll sie denn sonst hingekommen sein? Sie ist, während wir im Hofe kämpften, noch am Fenster gesehen worden, dann aber, als der Herr Ritter mit uns das ganze Gebäude nach ihr durchforschte, nicht mehr zu finden gewesen. Der Ritter war ja darüber so wüthend, daß er Pechkränze werfen ließ.«

»Das ist noch lange nicht das Tollste,« fiel hier ein Anderer ein. »Als wir die Treppe herab kamen und der fluchend uns voranschreitende Herr Friedrich der Thüre zu schritt, rief eine hohle Stimme dicht neben ihm und zwischen uns dem Ritter zu: das Röslein von Güntersberg sei in Sicherheit gebracht. Wir standen einen Augen-

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